Erfahrungen mit Restaxil von Patienten

Thema Nervenschmerzen

Brennende Schmerzen in Beinen und Füßen, ausstrahlende Rückenschmerzen, Fibromyalgie – Ein natürliches Arzneimittel kann bei Nervenschmerzen helfen

Was sind Nervenschmerzen?

Im Gegensatz zu anderen Schmerzarten ist bei Nervenschmerzen das für die Schmerzleitung zuständige System selbst geschädigt, z.B. aufgrund von Verletzungen oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes. Nervenschmerzen (auch neuropathische Schmerzen genannt) können wie Feuer brennen oder wie Nadeln stechen. Häufig treten sie urplötzlich und ohne äußeren Reiz auf, manchmal bleiben sie sogar dauerhaft bestehen. Typisch sind auch spontan auftretende, einschießende stechende Schmerzattacken, etwa bei einer Trigeminusneuralgie. Sie treten aber auch bei der akuten und chronischen Neuralgie nach einer Gürtelrose, bei Stumpf- und Phantomschmerzen und nach mechanischen Nervenverletzungen auf. Zusätzlich zu diesen Schmerzattacken reagiert bei vielen Betroffenen die Haut überempfindlich: Bereits leichte Berührungen oder sanfte Wärme- oder Kältereize können starke Schmerzen auslösen.




Statt herkömmlicher Schmerzmittel oder Antidepressiva: Ein natürliches Arzneimittel kann speziell bei Nervenschmerzen helfen

Herkömmliche Schmerzmittel helfen bei Nervenschmerzen meist kaum – dies wird auch durch Mediziner der Deutschen Gesellschaft für Neurologie bestätigt.1 Das liegt daran, dass sie häufig nur Entzündungen bekämpfen – und diese sind in den meisten Fällen nicht der Auslöser von Nervenschmerzen. Auch Antidepressiva und Opioide werden häufig zur Therapie von Nervenschmerzen eingesetzt. Diese bringen jedoch oft starke Nebenwirkungen mit sich. Auch aus Angst vor psychischer Abhängigkeit schrecken viele Betroffene vor der Einnahme dieser chemischen Schmerzpräparate zurück. Doch es gibt auch einen natürlichen Weg –  mit dem pflanzlichen Arzneimittel Restaxil. Restaxil wirkt ganz anders als herkömmliche Schmerzmittel: Es enthält einen Komplex aus fünf Wirkstoffen, die eigentlich dafür bekannt sind, Nervenschmerzen auszulösen. Wissenschaftler fanden aber heraus: In einer niedrigen Dosierung und speziellen Zusammensetzung – wie in Restaxil – bewirken sie genau das Gegenteil und können Nervenschmerzen bekämpfen. So setzt z. B. der Arzneistoff Gelsemium sempervirens laut Arzneimittelbild im zentralen Nervensystem an und kommt vor allem bei Schmerzen längs einzelner Nervenbahnen am ganzen Körper zum Einsatz. Iris versicolor hat sich u.a. bei der Behandlung von brennenden Schmerzen in den Füßen bewährt. Dabei ist Restaxil gut verträglich und hat keine bekannten Neben- oder Wechselwirkungen.

Restaxil Inhaltsstoffe

10 g (entsprechend 10,24 ml) Restaxil enhalten:

  • Gelsemium sempervirens Dil. D2 0,01 g
  • Spigelia anthelmia Dil. D2 04 g
  • Iris versicolor Dil. D2 0,01 g
  • Cyclamen purpurascens Dil. D3 0,05 g
  • Cimicifuga racemose Dil. D2 0,02 g
  • Sonstiger Bestandteil: Ethanol 15 %

Was sagen Studien?

Einer Studie aus dem Jahr 2014 nach hat Gelsemium sempervirens, das in Restaxil enthalten ist, schon in sehr geringer Dosierung einen signifikanten Einfluss auf Nervenzellen: Nervenzellen, die in einem Versuch 24 Stunden lang einer Lösung mit einer sehr geringen Menge Gelsemium sempervirens (2C und 9C Verdünnung) ausgesetzt waren, hatten hinterher einen sehr reduzierten Prokineticin-Rezeptor – ein Neuropeptid, das in Zusammenhang mit der Schmerzwahrnehmung steht.

Erfahrungsberichte zeigen: zahlreiche Restaxil Anwender sind begeistert

Was tun bei brennenden Schmerzen in den Füßen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen?

Viele Verwender sind bereits von der Wirkung von Restaxil begeistert. So schildert beispielsweise ein Anwender in seinem Erfahrungsbericht: „Ich leide durch Diabetes sehr an Nervenschmerzen in den Füßen, keine Nacht konnte ich durchschlafen. Seit zwei Wochen nehme ich Restaxil Tropfen und meine Nächte sind wieder sehr erholsam, auch am Tag merke ich sehr deutlich die gute Wirkung. Ich bin so happy, diese Tropfen in einer Apothekenzeitung entdeckt zu haben.“ Und ein weiterer Restaxil Anwender erzählt: „Ich habe seit längerem Probleme mit plötzlich auftretenden Schmerzen wie unangenehmes Kribbeln oder Brennen in meinen Füßen. Dann habe ich eine Werbung über das Produkt gesehen und mir gedacht, wieso nicht – und siehe da, mir hat es geholfen. Ich habe seitdem so gut wie keine Beschwerden mehr.“




„Nervige“ Rückenschmerzen in den Griff bekommen

Auch Rückenschmerzen können aufgrund geschädigter Nerven entstehen – besonders häufig aufgrund von Verspannungen, nach einem Bandscheibenvorfall oder als Folge des Ischias-Syndroms, wodurch Nerven gequetscht oder gereizt werden können. Zahlreiche Betroffene haben mit Restaxil ihre Nervenschmerzen im Rücken schon in den Griff bekommen. So erzählt z. B. ein Anwender: „Ich hatte in einer Orthopädiezeitung von Restaxil gelesen. Ich habe es bei meinem Bandscheibenschaden gegen die Schmerzen eingesetzt. Ich habe nach der zweiten Einnahme sofort eine Verbesserung gespürt. Echt klasse!“ Und auch ein anderer Schmerzgeplagter bestätigt: „Jetzt nach 3-4 Wochen spüre ich eine deutliche Linderung meiner Beschwerden. Der Rücken fühlt sich so gut an wie seit Jahren nicht. Mir hat es sehr gut geholfen und ich hatte schon sehr viel vorher ausprobiert.“

Restaxil bei muskelkaterartigen Nervenschmerzen (Fibromyalgie)

Mehrere Betroffene berichten auch, wie ihnen Restaxil bei Schmerzen am ganzen Körper geholfen hat, die sich wie Muskelkater anfühlen. Dieser Art von Schmerzen können ebenfalls gereizte oder geschädigte Nerven zugrunde liegen. Experten sprechen dann von Fibromyalgie. So schreibt z.B. ein Anwender: „Ich leide seit vielen Jahren unter Fibromyalgie. Mit Restaxil konnte ich meine Dauerschmerzen endlich in den Griff bekommen, ohne Müdigkeit oder sonstige Nebenwirkungen. Habe das Produkt weiterempfohlen, auch meine Freundin ist begeistert.“ Und auch dieser Anwender erzählt begeistert von seinen Erfahrungen: „Restaxil hilft mir sehr bei meinen sonst fast nicht zu ertragenden, brennenden Fibromyalgieschmerzen. Nehme es jetzt schon einige Monate – es hat keine Nebenwirkungen, kann ich wirklich sehr empfehlen.“

Wie wird Restaxil dosiert?

Dank seiner Tropfenform ist Restaxil je nach Stärke der Schmerzen individuell dosierbar. Außerdem werden die Wirkstoffe so direkt über die Schleimhäute im Mund aufgenommen. Bei chronischen Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von 5 Tropfen je 1- bis 3-mal täglich. Bei akuten Zuständen können alle 30 bis 60 Minuten, höchstens 12-mal täglich, je 5 Tropfen Restaxil eingenommen werden. Die Arzneitropfen sind gut verträglich, Neben- oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt. Restaxil ist rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich oder kann über eine Online-Versandapotheke bestellt werden.

Restaxil. Wirkstoffe: Gelsemium sempervirens Dil. D2, Spigelia anthelmia Dil. D2, Iris versicolor Dil. D2, Cyclamen purpurascens Dil. D3, Cimicifuga racemosa Dil. D2. Homöopathisches Arzneimittel bei Neuralgien (Nervenschmerzen). • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. • Restaxil GmbH, 40476 Düsseldorf

 

Weitere Literatur zum Thema

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Oft gesucht:

  • restaxil
  • restaxil erfahrungen polyneuropathie
  • retoxil wirkung

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30 Antworten

  1. Brigitte Rode sagt:

    Ich habe heute damit an gefangen hoffe das die Wirkung eintritt.habe taube schlafende u kribbelnde fuesse gehe wie auf Watte.das darf Mann auch bei eliquis nehmen sagte mein Arzt.

  2. Schnegger sagt:

    Hallo Frau Rode,
    da ich auch Nervenschmerzen im Fuß, jedoch durch Mortonsche-Neurologie habe, möchte ich mich gerne einmal nach Ihren Erfahrungen zu Restalix erkundigen.

    Freue mich auf die Antwort. LG, Beate

  3. enrico heller sagt:

    hallo ,habe fibromylagie ,rücken komplett und auch in den beinen ,nehme jetzt restaxil ,ab wann wenn sie überhaupt auftritt die besserung starken schmerzen ,nur wenn ich schwitze schmerzlos ,wieviel tropfen am tag und habe ich chansen das der schmerz mal weniger wird ,wollte nur wissen ab wann ich die tropfen absetzen soll wenn es nicht hilft ,frage kennt sich jemand damit aus ,

    • Katrin 42 sagt:

      Wie ist deine Erfahrung damit?
      Hab heute damit angefangen – nur 2 Studen danach Kopfschmerzen bekommen, weiß nur nicht woher…..

    • Gabriela Mai sagt:

      Hallo Enrico, habe auch Fibromyalgie und weiß das es für uns kaum etwas an Medikamenten gibt die helfen. Ich bin bei einem Schmerzarzt und würde es jedem mit FMS empfehlen. Habe am Anfang auch viel ausprobiert, besser geworden ist nichts. Solltest du nun damit Erfolg haben lass es uns wissen.

  4. P.Seitz sagt:

    Habe das Mittel ausprobiert, keinerlei Wirkung. Hätte besser 5 Kisten Öttinger-Bier gesoffen!

  5. Rita Oertel24.11.2017 sagt:

    Mein Mann nimmt bei Kribbeln in den Füssen 5 Tropfen Restaxil. SEINE Beschwerden sind dann weg.LG

  6. Svetlana Riti sagt:

    Restaxil ist bei mir mit unbekannter Wirkung, weil es Cimicifuga racemosa emthält. Ich dachte, die homöopatische Aufbereitung von Cimicifuga wird bei mir nicht Durchblutungen verursachen – weit gefehlt. Egal wie, vertrage ich sie nicht. Bekomme schlimme Durchblutungsschmerzen im linken Bein, die sind nicht auszuhalten, dann befürchte ich, Thrombose zu bekommen.

  7. Knut sagt:

    Ich bekomme nach nach 7 Tagen Einnhahme von 3-4 x täglich 5 bis 10 Tropfen regelmäßig Durchfall und das nach dem 3. Versuch.

  8. Rolf Altdorf sagt:

    Da ich beim Neurologen keinen Termin bekommen habe, habe ich es mal mit Restaxil versucht. Ich habe 14 Tage jeweils 30 Tropfen pro Tag eingenommen. Weder das Kribbeln in den Füßen noch die Nervenschmerzen im Ellbogengelenk haben sich verändert. Die Wirkung war gleich Null.

  9. Bleeb Blubb sagt:

    Hallo in die Runde,

    vorweg: Ich bin NICHT in irgendwelchen Heilberufen tätig, sondern lediglich eine Selbstbetroffene und Autodidakt (was jeder sein könnte, wenn man in “gute” Leihbüchereien oder UNI-Büchereien geht und sich nicht nur bildet über das I-Net und Zeitungsheftchen).

    …Damit homöopathische und andere natürliche Mittel sowie natürliche Nahrung wirken können, benötigt man Zeit und nicht nur ein paar Wochen. Dieses Restaxil enthält alles in der “D-Potenz”…und jeder “re-agiert” anders auf die unterschiedlichen Potenzen und unterschiedlichen Pflanzen/Tiere/Mineralien/Salze.

    Bei dem Einen Wesen schlägt gut die D-Potenz an, während bei einem anderen Wesen zum Beispiel die “C-” oder “LM-Potenz” besser wirkt oder man an Placebo glaubt… witzig ist, dass wenn man Tieren heimlich Globulis ins Futter mischt, relativ schnell eine Besserung oder Verschlechterung sichtbar eintrifft. Oder, dass es Menschen gibt, die nachweislich vor 30 Jahren ihre letzte Tetanusauffrischungsimpfung hatten und in all den 30 gelebten Jahren etliche Gartenunfallverletzungen oder Tierbisswunden hatten und nur “vorsorgehalber oder zur eigenen Gewissensberuhigung” die Tetanus-Globuli-Nosode mit 5 Kügelchen genommen hatten alle 5-10 Jahre, trotz allem nachweislich durch einen stinknormalen Hausarzt-Bluttest einen absoluten Tetanus-Schutz haben…?… komisch……. Das nur mal zum Placebo…. apropos Placebo …. Tetanus ist nicht gleich Sepsis (das versucht man “uns” meistens weis zu machen…diese Information nur so am Rande).

    Hinzu kommt, dass wir alle individuelle Wesenszüge haben (sonst wäre es ja auf Erden langweilig…;-) sowie individuell auf innere und äußere Umstände/Be-Geben-Heiten “re-agieren” wie z.B. auf Sonnenaktivitäten/-stürme in Form der zyklisch veränderlichen Eigenschaften der Sonne (auch wenn es in unserem Breitengraden bewölkt, regnerisch usw. ist, schläft die Sonne niemals) und ihre kosmischen Auswirkungen sind z.B. X-Rays etc. ; ….. Mondzyklus; ….. Wetterfühligkeit; …. eigene Tagesverfassung; ….. Biorhythmus (tägliche Leistungsfähigkeit und Gemütszustand);….. Elektro-Magnet-Felder; … geopathische Zonen;…. Strahlungen jedweder Arten besonders die “Unsichtbaren”;……Umwelt-, Ernährungs- und Suchtschäden;…… emotionaler Stress; ……Stress in Folge von Arbeit und Schule/Studium usw. usw. usw.

    Ich möchte nur damit sagen, bei dem Einen hilft die Natur erst nach monatelanger konstanter Einnahme, bei dem anderen hilft es sofort, bei dem nächsten hilft es überhaupt nicht, und bei dem übernächsten hilft es in Kombination mit allen möglichen anderen Therapien 😉

    WICHTIG erScheint mir persönlich die KOMBINATION aus Leber-/Galle-Reinigung und Bitterstoffeinnahme sowie Magen-/Darm-Dauersanierung mit !!! PRÄBIOTIKA !!! nicht Probiotika, sowie Entsäuerung täglich morgens nüchtern mit z.B. 1 Teel. Kaiser`s Natron in heißem Wasser, 1 Zitrone und 1 Eßlöffel Leinöl, Hanföl…. REGELMÄßIG mehrmals im Jahr einige Wochen lang durchführen…. und natürlich die anderen Therapien zusätzlich.

    Mehr ist meines ErAchtens (ich spreche nur Tacheles und verschönere nie!) derzeit nicht möglich, weder bei Chronique Fatigue, Fibromyalgie, chron. Borreliose-Folge-Erkrankung und Co.-Erregern, und allen anderen Erkrankungen, auch wenn es gerne anders weis gemacht wird über angeblich geheimes altes Wissen von XY durch Fachbücher, Filmen, Blogs, Communities der “Pseudowissenschaft” und “Esoterik”-“Psycho”-“BleebundBlubb”-“Gut, Besser und am Besten”-Gesellschaft sowie natürlich auch von gewissenen kommerziellen AusRichtungen.

    Wichtig ist, sich trotz all dem “Nichtgewünschten” nicht ins Bockshorn jagen zu lassen und sich KEINE SCHULDGEFÜHLE VON IRGENDWELCHEN LEHREN UND “WEISEN” obiger Gesellschaften einreden zu lassen…. das geht hinein von der “Karmalehre und Wiedergeburtslehre” bis in die hiesige Psycho-Esoterik-Pseudo-Religionen-Kulte hinein.

    Und vor allem ErLeben und etwas Tun, wenn es auch mit den Widerständen verbunden ist…. es gibt immer irgendwann “bessere Tage”.

    Schöne BeSinnung

    Bleeb und Blubb

    • Ana sagt:

      Super geschrieben 👍👌bin genau deiner Meinung.lg Ana

    • ein rundum gut geschriebener Beitrag. Jeder kann sich wiederfinden. Danke !

      • Bleeb Blubb sagt:

        Danke Ihr Beiden 😉

        Man sollte immer alle Seiten einer Medaille in Augenschein nehmen und alle Individualitäten miteinbeziehen, dadurch besteht die Möglichkeit, dass viele Mitmenschen ein auserwähltes Thema auch wirklich verstehen können. Entscheiden tut man aber selbst.
        Ehrlichkeit hat Bestand – wenn nicht heute, dann übermorgen – .

        Lasst ES Euch gut gehen.
        In diesem Sinne
        AGAPE
        Bleeb und Blubb

  10. Manyasi sagt:

    Ich habe Rückenschmerzen, Migräne, Licht Empfindlichkeit, Gelenke schmerzen. Festgestellt Fybromyagie. Ich habe das erst über Restaxil in Zeitung gelesen, und wollte von jemand Erfahren der die schon benutzt hat. Gibt irgendwie Hoffnung schmerzen zu unterdrücken? Ich nehme normal Amitriptylin. Das hilft auch, Nachteil ist, macht müde und ohne Bewegung, bist du dick.

  11. BleebBlubb sagt:

    Hallo Manyasi,

    unterdrücken kann man gar nichts damit, ist ja schließlich kein Morphin oder ähnliches!

    …Uuuunnnnd (eventuell den Beitrag über Deiner Frage mal lesend) : Wichtig ist etwas zu tun, auch wenn es mit Widerständen verbunden ist…. es gibt immer irgendwann “bessere Tage”. Ohne Be.Wegung wird NICHTS besser.

    Bleeb und Blubb

  12. Baldur sagt:

    Nach 14 Tagen regelmäßiger Einnahme von Restaxill ist keine Besserung feststellbar.
    Meine anfänglichen Zweifel haben sich absolut bestätigt.
    In der fast ganzseitigen Anzeige wurde darauf hingewiesen,dass z.B. bei Nervenschmerzen,im Gegensatz zu den herkömmlichen Medikamenten,die Ursache bekämpft wird.Dieses Versprechen kann ich nicht bestätigen.
    Die 32,27 € für 50 ml inklusive Versand ist nicht nachvollziehbar und dient,meiner Ansicht nach,nur dem Hersteller.

    • Bleeb Blubb sagt:

      …Damit homöopathische und andere natürliche Mittel sowie natürliche Nahrung Hallo BaldUR,

      … Damit homöopathische und andere natürliche Mittel sowie natürliche Nahrung
      wirken können, benötigt man Zeit und nicht nur ein paar Wochen.
      unterdrücken kann man gar nichts damit, ist ja schließlich kein Morphin oder ähnliches!

      …Uuuunnnnd (eventuell bitte den Beitrag vom 14.12.2017 von BleebBlubb einmal lesen) 😉

      ….Wichtig ist etwas zu tun, auch wenn es mit Widerständen verbunden ist…. es gibt immer irgendwann “bessere Tage”. Ohne Be.Wegung wird NICHTS besser.

      Bleeb und Blubb

  13. Heinrich Klein sagt:

    Ich habe die Trofen ein viertel der Flasche genommen keine Wirkung. Ich habe nach einem Bandscheibenvorfall einen eingeklemmten Nerv gehabt und dabei wurde der Nerv beschädigt.Die Schmerzen sind im linken Fuß zwichen dem großen und dem zweiten Zeh. Ich habe mir von den Tropfen viel versprochen aber keine Wirkung nach ein drittel der Flasche.

    • Bleeb Blubb sagt:

      Hallo Herr Klein,
      auch wenn ich mich leider wiederhole hier….

      … Damit homöopathische und andere natürliche Mittel sowie natürliche Nahrung
      wirken können, benötigt man Zeit und nicht nur ein paar Wochen.
      unterdrücken kann man gar nichts damit, ist ja schließlich kein Morphin oder ähnliches!

      …Uuuunnnnd (eventuell bitte den Beitrag vom 14.12.2017 von BleebBlubb einmal lesen) 😉

      ….Wichtig ist etwas zu tun, auch wenn es mit Widerständen verbunden ist…. es gibt immer irgendwann “bessere Tage”. Ohne Be.Wegung wird NICHTS besser.

      AGAPE
      Bleeb und Blubb

  14. Ralph Rüdiger sagt:

    Mit Restaxil war es ein Reinfall! Die Werbung dafür findet man in fast jeder Zeitung. Habe eine “mittlere” Flasche im Internet gekauft, die ca. 7 € billiger war als in der Apotheke.
    Nach 3 Wochen regelmäßiger Einnahme gingen meine Schmerzen nicht zurück, im Gegenteil (Zervikobrachial-Syndrom, chron. Lumboischialgie mit musk. Dysbalance, Bandscheibenverlagerung c5/C6 und C6/C7). Das Kribbeln in den Armen und das Brennen in den Händen nahmen in der Zeit der Einnahme sogar zu! Hände weg von diesem “Saft”. Der einzige, der davon profitiert, ist die Pharmerindustrie. Die Apotheke empfahl mir, lieber Kelitcan Forte einzunehmen.

    • Bleeb Blubb sagt:

      Hallo Ralph Rüdiger,

      hoffentlich hat Dir die Apotheke auch erzählt, dass B-Vitamine ( wie z.B. in Keltican Forte) am besten vor dem Schlafengehen ihre Biroverfügnbarkeits-Wirkung entfalten.

      … Damit homöopathische und andere natürliche Mittel sowie natürliche Nahrung
      wirken können, benötigt man Zeit und nicht nur ein paar Wochen.
      unterdrücken kann man gar nichts damit, ist ja schließlich kein Morphin oder ähnliches!

      …Uuuunnnnd (eventuell bitte den Beitrag vom 14.12.2017 von BleebBlubb einmal lesen) 😉

      ….Wichtig ist etwas zu tun, auch wenn es mit Widerständen verbunden ist…. es gibt immer irgendwann “bessere Tage”. Ohne Be.Wegung wird NICHTS besser.

      AGAPE
      Bleeb und Blubb

  15. Herbert Kresse sagt:

    Meine Frau ist schnseit frühester Kindhet Wetterfühlig. Ihr Arzt hat ihr sogar geraten, auszuwandern. In eine bunte Zeitung haben wir von RESTAXIL gelesen. Da bisher nichts geholfen hat, habe ich dieses Mittel, sozusagen als letzte Rettung bestellt. 14 tagelang hat sich nichts zum Guten bemerkbar gemacht. Aber dann hatten wir wieder feuchtes Wetter – und siehe da – es wurde besser und besser. Meine Schwägerin, und unsere Tochter haben die selben Schmerzen bei Wetterumschwung. Beide nehmen es (noch) nicht ein, und der Unterschied ist gewaltig. Also, voller Erfolg.

    • Bleeb Blubb sagt:

      Hallo Herr Kresse 😉
      das IST ja wunderbar…. in einigen mir bekannten Mitmenschenerzählungen wirkt dies bei diesen noch besser in Verbindung mit Korodin-Tropfen… bei manchen schon, wenn diese daran nur riechen 😉
      In diesem Sinne
      AGAPE
      Bleeb und Blubb

  16. Carmen Walter sagt:

    Restaxil ist für mich die Hilfe, die ich lange schon suche. Mein Mann hat darauf bestanden Restaxil zu probieren. Ich hatte nicht viel Hoffnung, da er mir einen Zeitunsausschnitt gab. Es war nun nach Jahren von Schmerzen in den Beinen und eigentlich am ganzen Körper soweit das ich mich schlebte beim Gehen und Treppensteigen fast unmöglich war. Trotzdem ich versuche jeden 2. Tag 4km schnell zugehen, es wurde immer schlimmer. Es war ein Verdacht auf Fybromyalgie, aber mein Hausarzt tat dies als Modekrankheit ab, dies war 2012. Also nun zu Restaxil ich nahm also abends 10Tropfen und morgens 10 Trpfen und mir ging es nach 2Tagen entlich besser. Mein Mann sagte, du bekommst auch wieder Farbe ins Gesicht, denn durch den Dauerschmerz und nicht viel schlafen können sah ich kreideweiß manchmal aus. Ich sagte immer schon wie eine Leiche. Es ist schade das ich diese Tropfen nicht schon für meinen Vater hatte, dieser hat sich mit den gleichen Syntomen gequält. Also ein toller Erfolg. Auch die Wetterfühligkeit ist jetzt nicht mehr so schlimm zuertragen. Werde aber nochmals mit meinem Hausarzt Rücksprache halten , ob ich Restaxil über einen längeren Zeitraum nehmen kann.

  17. Preuß Adelheid sagt:

    Ich habe Fibromyalgie und Spinalkanalstenose , habe sehr starke Schmerzmittel genommen. Seit ich Restaxil nehme sind die Schmerzen viel besser und ich brauche keine Schmerztabletten mehr. Ich habe es zwei meiner Bekannten erzählt, bei denen ist es auch viel besser.

  18. Katrin Kutschera sagt:

    Seit März 2017 leide ich unter einer IntercostalNeuralgie. Zahlreiche Arztbesuche, Untersuchungen, Therapien habe ich über mich ergehen lassen. Schmerztabletten ohne Ende….. Nichts, aber auch gar nichts hat wirksam, geschweige denn dauerhaft geholfen. Seit einer Woche nehme ich nun Restaxil Tropfen. Und was soll ich sagen. Begonnen habe ich mit 6x 5° am Tag. Heute habe ich nur noch heute morgen 5° eingenommen. Es ist wirklich wie ein Wunder. Ich bin nicht komplett schmerzfrei. Aber….es ist um soooooovieles besser. Und das ist keine Werbemasche. Ich war sehr skeptisch. Das Mittel hat mich aber total überzeugt. Ich hoffe es bleibt so.

  1. 16. September 2017

    […] dem bereits von uns in unserem Artikel Restaxil Erfahrungen getesteten homöopathischen Mittel gegen Nervenschmerzen gibt es un mit Restaxil Komplex 26 auch […]

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